Am letzten Dienstag und Mittwoch durften sich auch die 5. Klassen am Projekt des „grünen Schulhofes“ beteiligen. Unermüdlich schaufelten sie zwei Tage lang die frisch gelieferten Holzhackschnitzel – insgesamt fast 40 Tonnen – in die Schubkarren und brachten sie in unseren Innenhof. Die Firma Zeller hatte dem HBG großzügig Holzhackschnitzel gespendet, so dass die komplette entsiegelte Innenhoffläche abgedeckt werden konnte.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen!

Jetzt fehlen nur noch ein paar Pflanzen und der einsetzende Frühling, damit der Schulhof auch grün aussieht.

Das HBG dankt der Firma Zeller und den fleißigen 5. Klässlern für ihren Einsatz!

Die Schülerinnen und Schüler des 8. und 9. Jahrgangs nahmen in den vergangenen Wochen jeweils an einer Erste-Hilfe-Schulung teil. Die Oberärztin Dr. J. Jander zeigte verständlich und praxisnah, wie man im Notfall richtig handelt. Dabei konnten die Schülerinnen und Schüler vieles lernen und aktiv ausprobieren, z.B. die stabile Seitenlage und Herzdruckmassage. Vielen Dank Frau Dr. Jander für Ihr Engagement! BSL

 

Jeudi, le 15 janvier 2026 nous sommes allés à l’Institut français de Mannheim avec notre cours de français. Nous y avons appris, grâce à de vraies Françaises, des informations sur les héros de la France pendant la Seconde Guerre mondiale et sur les groupes qui se sont opposés au régime nazi.
L’événement de l’après-midi était très intéressant grâce à des présentations, des vidéos et d’autres moyens interactifs.
Ensuite, nous verrons les impressions de quelques élèves qui ont participé au projet « La Résistance ».

Impressions des élèves

Je suis Alessandro et j’ai passé un temps excellent ! Là-bas, nous avons appris beaucoup de choses sur la Résistance française. J’ai particulièrement aimé que les explications soient claires et intéressantes. La femme qui nous a tout expliqué était très gentille, ouverte et serviable. Grâce à elle, l’ambiance était agréable et motivante. La visite était à la fois instructive et passionnante. Je recommanderais cette sortie à d’autres cours.

Je m’appelle Rafael et j’ai présenté Missak Manouchian. C’était un résistant communiste en France au 20e siècle. Il était d’origine arménienne et il a vécu à Paris. L’excursion à l’Institut Français m’a beaucoup plu. Les personnes là-bas nous ont expliqué le sujet et nous avons beaucoup appris. J’ai trouvé cette expérience très intéressante et utile. Certainement, d’autres classes devraient aussi le faire. Je recommanderais ce projet à un autre cours.

Je m’appelle Yann et j’ai beaucoup appris sur l’histoire française. Les présentations sur les différents résistants étaient courtes mais intéressantes. La frise chronologique m’a beaucoup aidé à comprendre les événements en France. Cet après-midi a été un bon changement par rapport aux cours habituels. Je pense que chaque classe de français dans l’Oberstufe devrait faire ce genre d’activité, même si le thème est différent.

Ausflug zum Institut Français in Mannheim

Am Donnerstag, den 15. Januar 2026, sind wir mit unserem Französischkurs zum Institut Français nach Mannheim gegangen. Dort haben wir mithilfe echter Französinnen Informationen über die Helden Frankreichs während des Zweiten Weltkriegs sowie über die Gruppen gelernt, die sich dem NS-Regime widersetzten.

Die Veranstaltung am Nachmittag war dank Präsentationen, Videos und anderer interaktiver Mittel sehr interessant.

Anschließend folgen die Eindrücke einiger Schüler, die am Projekt „La Résistance“ teilgenommen haben.

Eindrücke der Schüler

Ich bin Alessandro und ich hatte eine sehr schöne Zeit! Dort haben wir viel über die französische Résistance gelernt. Besonders gut hat mir gefallen, dass die Erklärungen klar und interessant waren. Die Frau, die uns alles erklärt hat, war sehr nett, offen und hilfsbereit. Dank ihr war die Atmosphäre angenehm und motivierend. Der Besuch war sowohl lehrreich als auch spannend. Ich würde diesen Ausflug anderen Kursen empfehlen.

Ich heiße Rafael und ich habe Missak Manouchian vorgestellt. Er war ein kommunistischer Widerstandskämpfer in Frankreich im 20. Jahrhundert. Er war armenischer Herkunft und lebte in Paris. Das Institut Français hat mir sehr gefallen. Die Menschen dort haben uns das Thema erklärt, und wir haben viel gelernt. Ich fand diese Erfahrung sehr interessant und hilfreich. Auf jeden Fall sollten auch andere Klassen das machen. Ich würde dieses Projekt einem anderen Kurs empfehlen.

Ich heiße Yann und ich habe viel über die französische Geschichte gelernt. Die Präsentationen über die verschiedenen Widerstandskämpfer waren kurz, aber interessant. Die Zeitleiste hat mir sehr geholfen, die Ereignisse in Frankreich zu verstehen. Dieser Nachmittag war eine gute Abwechslung zum normalen Unterricht. Ich denke, dass jede Französischklasse in der Oberstufe eine solche Aktivität machen sollte, auch wenn das Thema ein anderes ist.

In den vergangenen zwei Wochen absolvierten unsere Elftklässlerinnen und Elftklässler ihr Sozialpraktikum in verschiedenen sozialen Einrichtungen. Die Jugendlichen sammelten wertvolle Erfahrungen in Krankenhäusern, Behindertenwerkstätten, Förderschulen, Altenheimen, Kindertagesstätten, Hospizen usw. Dabei gewannen sie Einblicke in die tägliche Arbeit mit Menschen, die auf Unterstützung angewiesen sind.

Am Freitag fand die gemeinsame Auswertung des Praktikums statt. Dabei reflektierten die Schülerinnen und Schüler ihre gesammelten Erfahrungen. Sie erzählten von ganz unterschiedlichen, zum Teil herausfordernden, aber auch berührenden Situationen und von ihren Einblicken in andere Lebensrealitäten als ihrer eigenen.

Das Sozialpraktikum bildet einen festen Bestandteil unseres pädagogischen Konzepts und fördert soziale Kompetenzen sowie Empathie. Wir bedanken uns bei allen beteiligten Einrichtungen für die hervorragende Betreuung unserer Schülerinnen und Schüler.

Am 27.01. unternahm die Klasse 5e einen sportlichen Ausflug ins benachbarte Eisstadion. Nach dem Ausleihen und Anziehen der Schlittschuhe ging es gut gelaunt aufs Eis. Während viele Kinder bereits routiniert ihre Runden drehten, sammelten andere Schülerinnen und Schüler erste Erfahrungen auf den Kufen. Trotz einiger wackeliger Momente und dem ein oder anderen blauen Fleck mehr hatten alle viel Spaß.
Nach über zwei Stunden auf dem Eis trat die Klasse erschöpft aber zufrieden den Rückweg zur Schule an. Der Ausflug war kurz vor dem Ende des ersten Halbjahres eine gelungene Abwechslung zum Schulalltag.

Beim diesjährigen Regionalwettbewerb von Jugend musiziert haben unsere Schülerin Vasilisa Volkova (Klasse 6a), Ivan Volkov (Klasse 9a) und Nikita Volkov (MSS 11) jeweils in ihren Altersgruppen den 1. Preis erhalten. Die Schulgemeinschaft des Heinrich-Böll-Gymnasiums gratuliert zu diesem großartigen Erfolg!

Unsere Schülerinnen und Schüler lassen sich auch bei kaltem Wetter nicht abschrecken und arbeiten mit großer Freude und tatkräftigem Einsatz an der Fertigstellung des „Grünen Klassenzimmers“.

Im Januar nahmen alle siebten Klassen an dem aus fünf Modulen bestehenden erlebnisorientierten Programm MaiStep (Mainzer Schultraining zur Essstörungsprävention) teil.

In den Stunden ging es nicht speziell um das Thema Essstörungen, sondern vielmehr um Themen, von denen man weiß, dass sie eine entscheidende Rolle bei der Entstehung von Essstörungen spielen, wie z.B. der Umgang mit Schönheitsidealen im Fernsehen oder Internet oder der Umgang mit schlechter Stimmung. Thematisiert wurden neben den Basisfertigkeiten (Achtsamkeit, Solidarität und Kompetenzaufbau) auch gesellschaftliche Schönheitsideale.  Zusätzlich erlernten die Schülerinnen und Schüler einen funktionalen Umgang mit dem eigenen Körper sowie den eigenen Gefühlen und setzten sich mit zwischenmenschlichen Fertigkeiten zum Umgang mit Konflikten auseinander.

Das Ziel des Präventionsprogramms ist es, Kinder und Jugendliche frühzeitig darin zu unterstützen, protektive Fertigkeiten und Kompetenzen aufzubauen und ein gestärktes Körperbewusstsein zu entwickeln, um essgestörten Verhaltensweisen vorzubeugen.

Laura Sousa Ribeiro

Suchtprävention am HBG

 

Am 14. Januar starteten alle fünften Klassen zu einer spannenden Reise in die unendlichen Weiten des Weltalls. Unter der Leitung von Kapitänin Kerstin Müller, die die Expedition organisiert hatte, und unterstützt von etlichen weiteren Besatzungsmitgliedern begaben sich die Schülerinnen und Schüler zum Startplatz Planetarium Mannheim, wo die Reise begann. Auf dem Bild oben sieht man die Klasse 5e.

Kapitänin Müller

Auf diesem Bild: Die Klasse 5a

Im Weihnachtskonzert vom 17.12.2025 ist eine großartige Spendensumme von 936 Euro erzielt worden, die bereits an das Hospiz Elias übergeben wurden. Ein herzliches Dankenschön geht an alle Spenderinnen und Spender, aber ganz besonders natürlich an alle Kinder und Jugendlichen, die mit ihren tollen Beiträgen das Konzert bestritten haben, sowie an Frau Betz und Frau Scheuber für die Planung und Durchführung.