In der Woche vor den Osterferien führte der Erdkunde-Leistungskurs von Marcel Barth zusammen mit Schülerinnen und Schülern des Erdkunde-Grundkurses von Tobias Haberkorn eine Exkursion ins Ruhrgebiet durch. Ziel war die Auseinandersetzung mit Transformationsprozessen in der Region. Themenschwerpunkte waren neben wirtschaftsgeographische Aspekte (u. a. Deindustrialisierung und Rekultivierung, Be-such bei ThyssenKrupp zum Thema „Stahl im Wandel“, Besuch des UNESCO-Welterbes Zollverein in Essen) auch stadtgeographische Fragestellungen (z. B. Segregation in Duisburg-Marxloh, Gartenstadt-Modell in Essen-Margarethenhöhe). Die Exkursion bot vielfältige Einblicke und wurde von den Schülerinnen und Schülern engagiert durch Referate begleitet.

Im Rahmen der Unterrichtseinheit „Internationale Politik“ besuchte uns, den 11-Sozi-Leistungskurs und Teile des 12 er-LK, die aus Germersheim angereiste Jugendoffizierin Paula Schramm am letzten Schultag vor den Osterferien. In Form eines Rollen- und Planspiels veranschaulichte sie uns am Beispiel des Syrienkonflikts die Komplexität einer solchen Auseinandersetzung und die Probleme bei der Lösungssuche. Insbesondere die etwas andere Form des Unterrichtens und die auf der Realität basierenden Ereignisse gewährten uns einen sehr interessanten Einblick in die diplomatische Praxis – und machte zudem großen Spaß.

Am ersten Mittwoch im April veranstalteten wir, die SV des HBGs, in der Mittagspause einen Pommesverkauf aus der Schunke heraus. Es herrschte reges Treiben und es wurden unfassbare 25 kg Pommes verkauft. Daher wird es von nun an und bis zum Ende des laufenden Schuljahres jeden ersten Mittwoch im Monat in der Mittagspause einen Pommesverkauf im Innenhof geben. Der nächste Pommesverkauf findet also am Mittwoch, den 7. Mai statt. Wir danken allen Schülerinnen und Schülern für die Unterstützung und freuen uns darauf, euch beim nächsten Pommesverkauf wiederzusehen!
Eure SV
Unser Schüler Johannes Baier (Klasse 6a) gewann den Stadtentscheid des diesjährigen Vorlesewettbewerbs.
Darüber freuen wir uns als Schulgemeinschaft sehr, gratulieren Johannes ganz herzlich zu seiner besonderen Leistung und wünschen ihm viel Erfolg für die nächste Runde des Wettbewerbs.

Auch die zweite Aufführung, die die Schülerinnen und Schüler der Leistungskurse Deutsch 11 und 12 im Rahmen ihres Jugendabos am 21.02.2025 im Pfalzbau besuchten, bot wieder hochkarätige Theaterkunst. Das Residenztheater München gastierte mit Heinrich von Kleists Ritterdrama „Das Käthchen von Heilbronn“ in einer Fassung von Elsa-Sohpie Jach mit Texten aus „Kein Ort. Nirgends“ von Christa Wolf. Die Kurse hatten die Werke im Unterricht vorbereitet und waren daher besonders gespannt auf die Umsetzung. Die fantasievolle und abwechslungsreiche Inszenierung sorgte für Begeisterung.

Spannender Besuch in der Klasse 8a: Der Ortsvorsteher von Mundenheim im Gespräch
Heute hatte die Klasse 8a besonderen Besuch: Der Ortsvorsteher von Mundenheim, Raymond Hoeptner, nahm sich die Zeit, mit den Schülerinnen und Schülern über die aktuellen Entwicklungen und zukünftigen Pläne des Stadtteils zu sprechen. In einer offenen und ehrlichen Diskussion beantwortete er alle Fragen ausführlich und auf Augenhöhe. Dabei überzeugte er nicht nur mit Fachwissen, sondern auch mit seiner freundlichen und professionellen Art.
Die Klasse 8a bedankt sich herzlich für diese spannende und lehrreiche Erfahrung!

Die Franzosen der Klasse 9b besuchten anlässlich des bevorstehenden deutsch-französischen Tags am 22. Januar das Institut français Mannheim. Das IF ist ein französisches Kulturzentrum. Es fördert die französische Sprache und bietet neben zahlreichen Sprachkursen ein breit gefächertes kulturelles Angebot in Literatur, Film, Musik oder Kunst, um in die frankophone Welt eintauchen zu können.

In unserem Fall wurde ein Atelier zum Thema „Relations franco-allemandes“ mit zahlreichen interaktiven Übungen zu den deutsch-französischen Beziehungen angeboten. Nach einem einführenden Brainstorming zu den deutsch-französischen Beziehungen gab es Kahoots und weitere Aufgaben, in denen die Lerngruppe ihr Wissen über Frankreich unter Beweis stellen konnte. Des Weiteren gab es einen historischen Überblick mit den wichtigsten Eckdaten der deutsch-französischen Geschichte, allen voraus die drei großen Kriege zwischen den beiden Nachbarländern im 19. und 20. Jahrhundert. Ebenso wurden den Schülerinnen und Schülern wichtige Verträge der Nachkriegszeit vorgestellt, insbesondere der Élysée-Vertrag von 1963, welcher als Grundstein der deutsch-französischen Freundschaft gilt. Vor diesem Kontext ist es unabdingbar, wichtige deutsch-französische Staatsmänner zu nennen, man denke dabei an die politische Paarung De Gaulle – Adenauer, die mit der Unterzeichnung des Élysée-Vertrags als Urväter der deutsch-französischen Freundschaft gelten. Mit ihnen als Inspiration sollten die Schülerinnen und Schüler abschließend in die Rolle eines Politikers schlüpfen und in einem Rollenspiel einen „Élysée-Vertrag 2.0“ oder auch „Mannheimer Vertrag“ unterzeichnen, in welchen sie weitere wichtige Aspekte nennen sollten, um die deutsch-französischen Beziehungen noch weiter zu stärken. Dabei kamen interessante Ergebnisse heraus, wie etwa der Einführung eines Ticket franco-allemand, mit dem man beide Länder mit dem Zug bereisen kann, oder etwa der freie Museumseintritt deutschland- und frankreichweit für Jugendliche und Erwachsene bis 25 Jahren. Wer weiß, ob diese Visionen der 9b eines Tages Wirklichkeit werden…

Die Klasse 9b bedankt sich bei den zuständigen Personen des IF für den kompetenten Einblick in die Deutsch-französischen Beziehungen und für den gelungenen Ausflug!

Am 28. Januar 2025 besuchten wir, die 8. Klasse katholische und evangelische Religion, die katholische Kirche gegenüber unserer Schule, um zu sehen, welche Unterschiede es zwischen einer evangelischen und einer katholischen Kirche gibt.

In der Kirche angekommen, wurden wir herzlich begrüßt.

Wir erkundeten den Altarraum und benannten typische Gegenstände. Unübersehbar waren die zwei großen Fenster, die die Schöpfungsgeschichte und die 7 Sakramente darstellen.

Wir durften auch in die Sakristei gehen, wo alles bereitstand, was man für die Messe braucht, z.B. Weihrauch, die Gewänder für den Pfarrer und die Messdiener usw. Auch die Orgel auf der Empore durften wir aus der Nähe sehen.

Alles in allem war es eine sehr interessante Besichtigung.

Am 27.01.25 fand unser jährlicher Demokratietag für die 8. Klassen statt.

Nach einer kurzen Einführung wurden die Schülerinnen und Schüler in sechs Gruppen aufgeteilt. Jede Gruppe erhielt die Aufgabe, eine Szene zu einem selbstgewählten Aspekt von Demokratie zu erarbeiten. Mit Hilfe von bereitgestellten Arbeitsmaterialien und der Unterstützung durch den Sozialkunde Leistungskurs 12 sowie den betreuenden Lehrkräften (HAB, PRS, SAR, SHU) machten sich die Schülerinnen und Schüler daran, ihre Szenen zu planen und einzuproben.

Die Ergebnisse konnten sich sehen lassen: Von lebhaften Debatten im Bundestag über den Sturz des Monarchen bis hin zur Zivilcourage an der Supermarktkasse – die Vielfalt und Kreativität der Szenen war beeindruckend.

Besonders hervorzuheben ist die Leistung der Gewinnergruppe, deren Darstellung durch eine besonders gelungene Kombination aus Kreativität, Verständnis von Demokratie und Teamarbeit überzeugte.

Am 11.12. fand im Rahmen der Suchtprävention die „ohnekippe Klassenzimmershow“ für die 7. Klassen statt. Dabei wurden die Schülerinnen und Schüler über eine Videokonferenz mit der Thoraxklinik Heidelberg verbunden, welche sie über das Thema Rauchen und Vapen aufklären sollte. Die Veranstaltung zeigt den Jugendlichen den Weg von der Tabakpflanze bis hin zur Herstellung von Tabakprodukten wie der Zigarette, Zigarre, Shisha, Vapes etc.  und welche Arbeit damit einhergeht. Neben dem Anbau von Tabak wurden die Schülerinnen und Schüler auch über die Folgen aufgeklärt, die das Rauchen für den Körper haben kann. Die Thoraxklinik zeigte den Lernenden hierfür eine echte Bronchoskopie, in der man die Lunge einer rauchenden Person von innen beobachten konnte. Das fanden einige teils sehr interessant, teils auch sehr abschreckend. Während der Veranstaltung gab es viele interaktive Übungen, in welchen die Schülerinnen und Schüler ihr neues Wissen anwenden konnten. Des Weiteren durften die Jugendlichen in ein Röhrchen blasen und dabei schnelle Bewegungen durchführen, um eine Raucherlunge zu imitieren und das „schnell aus der Puste sein“ und „nach Luft ringen“ eines Rauchers kennenzulernen. Am Ende der Veranstaltung gab es einen Live-Chat, in welchem die Lernenden der kompetenten Referentin der Thoraxklinik alle möglichen Fragen zum Thema Rauchen stellen konnten, die ihnen unter den Nägeln brannten. Übergeordnetes Ziel der Veranstaltung war es, den Schülerinnen und Schülern beizubringen „Nein!“ zum Rauchen zu sagen und sie zu den Gefahren für Körper und Umwelt aufzuklären.